…füllt sie mir fast immer meine Bücherregale. Heute konnte ich das Buch von Maxie Wander “Leben wär’ eine prima Alternative. Tagebücher und Briefe” in Empfang nehmen.

“Und ich genieße unseren Garten, lege eine Platte auf, bereite uns ein gutes Essen … Wir wissen nicht, was wir haben, erst wenn die Wände zittern und der Boden unter unseren Füßen wankt, wenn diese Welt einzustürzen droht, ahnen wir, was Leben bedeutet”, schreibt Maxie Wander nach ihrer Brustoperation an einen Freund in Paris. Aus diesen Aufzeichnungen erfahren wir von ihrem Leben in der DDR und ihren Kampf gegen den Krebs, der Odyssee von Behandlung zu Behandlung, dem Schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Wir lernen eine Frau voller Warmherzigkeit und Mut kennen, die sich oft mit Selbstzweifeln und Ängsten herumschlagen musste, deren Lebensfreude aber auch ihre Krankheit nicht unterdrücken konnte.” (Quelle: Klappentext, dtv)
Diesen Buchtipp fand ich bei Ellekin.
31.10.2007 bei 11:01
Das hört sich nach schwerer und trüber Literatur an … Ich würde es nicht in der Winterzeit lesen
Ich freue mich jetzt regelmäßig aus deiner Bücherwelt lesen zu dürfen. So ein Blog ist was Feines!
5.11.2007 bei 22:20
Hallo Heike, mich berührte das Schicksal der Maxie Wander so tief, daß ich viel mehr von ihrem Leben wissen wollte. Das Buch von Sabine Zurmühl kann ich Dir nur empfehlen. Ich habe, um das Leben Maxies aus einem noch anderen Blickwinkel zu sehen, die Biographie von Fred Wander “Das gute Leben” gelesen. Auch dieses Buch ist sehr interesssant.